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Ich heiße Rosa , bin 63 Jahre,
verheiratet, und lebe in Mannheim. Meine Eltern sind katholisch. Seit ich
klein war, hatte ich schon eine Anziehung zu Gott. Ich ging immer in die Kirche
und wenn ich mal nicht ging, fühlte ich mich gleich schlecht. Heranwachsend
drängte sich eine Unordnung in meine Gedanken. Ich wusste nicht mehr, was ich
glauben sollte, weil, auf der einen Seite hatte ich Kontakte mit Zeugen
Jehovas, die über Gott sprachen und auf der anderen Seite, kannte ich Gläubige
die über einen Gott sprachen der gestorben sei, für mich am Kreuz. Trotz des
Durcheinanders gefiel mir es, vom Herrn zu hören. Langsam kam Klarheit in mein
Leben, weil der Herr in meinem Herzen arbeitete. Ich hatte Angst zu sterben und
fragte mich manchmal: Nach dem Tod, wo werde ich hingehen? Also betete ich zu
Gott, dass er mir den Weg zeigen sollte und so geschah es.

Nach ein paar Tagen hatten sie mich und meinen Mann eingeladen zu einem
evangelischen Abend. Der Prediger verkündigte die frohe Botschaft, in der
erklärt wurde, dass nur Jesus Christus unser Erretter unserer Seele ist (Ich
dachte der Prediger sprach genau mich an).

Und er antworte auf meine Fragen und sagte: Wenn du heute Abend sterben
müsstest, wo kämst Du hin? Ich überlegte und ohne zu zögern schenkte ich mein
Leben Jesus Christus. Seit dem Tag hat er mein Leben verändert und ich habe es
bisher nie bereut, ihn als meinen Retter akzeptiert zu haben.

In den Worten Gottes lesen wir:

.. denn einer ist Gott und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der
Mensch Jesus Christus, der sich selbst als Lösegeld für alle gab.

(1. Timotheus 2: 5-6 ).

Rosa B., Mannheim

 

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