Stallones Abschlussfeuerwerk 

– und was Jesus damit zu tun hat

 

Nach dem achten Rocky-Film, der bald in die Kinos kommt, ist Schluss, sagt Sylvester Stallone (73). Der italo-amerikanische Schauspieler rät im realen Leben dazu, sich auf Gott einzulassen. Auch seine Filmfigur Rocky orientiere sich am christlichen Glauben.

Sylvester Stallone in «Creed 2»

 

Nach mehr als vier Jahrzehnten geht Rocky in Rente. Sylvester Stallone kündigte dies auf seinem Instagram-Kanal an. «Es war mein grösstes Privileg, diese Figur zu kreieren und darzustellen.» Es breche sein Herz, aber «leider gehen alle Dinge vorüber und enden einmal».

 

Cover «Creed 2»

Acht Filme umfasst das «Rocky Epos», von «Rocky 1 bis 6» sowie «Creed 1 und 2». Dieser zweite Teil startet im deutschen Sprachraum im Januar, in den USA ist er soeben angelaufen. Darin kämpft der von Rocky gecoachte Adonis gegen seinen bisher härtesten Gegner, Viktor Drago, dem Sohn von Ivan Drago, der von Dolph Lundgren gespielt wird.

 

Stallone: «Ohne Gott endet man in der Tiefe»

Im realen Leben hat sich Stallone bereits über seinen christlichen Glauben geäussert. In einem Gespräch mit Pastoren sagte Stallone: «Je häufiger ich in die Kirche gehe, je mehr ich mich dem Glauben an Jesus hingebe, auf sein Wort höre und mich von ihm führen lassen, desto stärker spüre ich, wie der Druck von mir genommen wird.»

Auch seine Filmfigur Rocky wolle dem Beispiel von Christus folgen: «Rocky vergibt gerne. Da ist keine Verbitterung in ihm. Er hält immer die andere Wange hin. Und es ist, als ob es in seinem ganzen Leben um das Dienen geht.»

 

«Es gibt keinen Mittelweg!»

 

Stallone sagte weiter, dass es ihm wichtig sei, einer christlichen Gemeinde anzugehören und den christlichen Glauben auszuleben. Am Ende des Lebens gebe es keinen Mittelweg. Stallone fragt: «Wird dein Leben auf die Kräfte der Dunkelheit oder auf die Kräfte des Lichts ausgerichtet sein? Willst du den guten Kampf kämpfen, den Lauf vollenden und den Glauben bewahren?» (Die Bibel, 2. Timotheus, Kapitel 4, Vers 7).

Stallone weiter: «Die Bibel sagt, dass wenn ein Mensch ein Christus-Nachfolger wird, er eine neue Kreatur ist; das Alte ist vergangen, das Neue ist gekommen (Die Bibel, 2. Korinther, Kapitel 5, Vers 17). Du hast die Kraft, es bis zum Ende durchzuziehen, nicht in deiner eigenen Klugheit oder Stärke, aber durch die Kraft des allmächtigen Gottes und durch die Gegenwart von Jesus Christus, der in dir lebt.»

 

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Ex-Muslim Nejat

Nejat (Name geändert) kommt aus einem mehrheitlich islamischen Land Zentralasiens. Als er Christ wird, zeigt seine Frau ihn bei der Polizei an. Die Reaktion der Beamten ist allerdings völlig anders als erwartet…

 

Ich lernte den Herrn Jesus vor drei Jahren kennen. Als meine Frau herausfand, dass ich Christ geworden war, wurde sie sehr wütend und hörte mir nicht mehr zu, weil ich dem Islam abgesagt hatte.

Die Anzeige

Eines Tages ging sie zur Polizei, um eine Anzeige gegen mich aufzugeben. Danach besuchten Sicherheitsbeamte der Polizei meine Frau bei der Arbeit. Sie fragten meine Frau, warum sie die Anzeige erstattet hatte. Sie erklärte, dass es daran lag, dass ich den Islam verlassen und Christ geworden war.

Unerwartete Erkenntnis

Die Beamten stellten ihr mehrere Fragen: «Hat Ihr Ehemann begonnen, Alkohol zu trinken?» – «Nein.» – «Hat er denn früher getrunken?» – «Ja!» – «Schlägt Ihr Mann Sie jetzt?» – «Nein.» – «Hat er Sie früher geschlagen?» – «Ja…» Daraufhin sagten die Polizisten erstaunt: «Was wollen Sie dann noch? Wenn es mehr Menschen wie Ihren Ehemann geben würde, wäre das Leben für Sie und für uns viel einfacher. Ihr Mann ist auf dem richtigen Weg!»

Am Abend erzählte sie mir alles und ich erklärte ihr das Evangelium von Jesus. Endlich nahm sie es für sich an. Heute dienen wir Gott als ganze Familie.

Auf diese Weise verändert Gott die Herzen der Menschen in unserem Land!

 

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Hallo, mein Name ist Jason, ich bin 21 Jahre alt und gehöre nun seit etwa einem Jahr Jesus Christus an und darf ihm nachfolgen.

Zuvor? Gott ja, aber Kirche nein. An Gott glauben, aber nicht danach handeln. Das lag daran, dass ich Gott überhaupt nicht kannte. Geboren in eine katholische Familie hab ich hier und da mal von Jesus gehört, aber so richtig zu wissen wer er ist, dieses Gefühl kenne ich erst seit Kurzem.

Andrea Donnini

Ich heiße Andrea Donnini und bin 41 Jahre alt.
Vor 7 Jahren bin ich dem Herrn begegnet und dieser hat mich vom Monster der Homosexualität, das ich für 32 Jahre in mir getragen habe, befreit.
Schon als kleines Kind fühlte ich mich zu Männern hingezogen; Frauen habe ich nie nachgeschaut, wenn, dann nur wegen ihren hohen Schuhabsätzen.