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Ich heiße Manuela, bin 28 Jahre alt, bin verheiratet und haben  vier kinder. Ich bin in einer gläubigen Familie groß geworden, dies ist für mich ein riesiges Privileg und Geschenk Gottes. Ich erinnere mich noch an die gemeinsame Abende, wo wir sagen und beteten. Ich erinnere mich gerne an diese Augenblicke. So passierte es auch ziemlich früh (weiß nicht genau, wie alt ich war, aber ich weiß noch, dass ich ein Kind war) da spürte ich meinem kleinem Herzen den Bedarf nach Jesus vergeben. Und so sprach ich ein kleines Geben aus. Mit 15 begann ich an zuarbeiten. In meinem Alltag verbrach ich mehr Zeit draußen als daheim. Mit 16 lernte ich meinen Mann Michele kennen. Er war kein Gläubiger und von dort an ging mein Leben Berg ab. Ich gehorchte weder Gott noch meinen Eltern, die mich öfters darauf aufmerksam machten, dass ich ein Fehler tat und vor allem, dass es nicht Gottes Willen war. Doch mich interessierte dies nicht, ich war von meinen Gefühlen überwältigt und hatte auf keinen fall vor mit Michele Schluss zumachen. Ich war der Überzeugung, dass er das Höchste meiner Lebens war. Heute weiß ich mich Gewissheit, dass es nicht so ist, denn nur im Herrn ist die wahre Freude. Doch Gott vergaß mich nicht. Ich weiß nicht mit Gewissheit, aber ich glaub es war im Jahre 2003, da nahm ich an einer Freizeit teil. Eines Abends saßen wir gemeinsam und da kam zwei Brüdern (Americo O. und Emanuele D.). Diese Stellente uns ein paar Fragen und sprachen über Gott. Ich wollte nichts darüber hören, denn ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich wollte nur aufstehen und gehen doch irgendetwas hielt mich auf… Dies war der Herr! Am Ende des Abends kniete ich mich nieder, bat Gott um Vergebung und bat Ihm, dass er mein Leben führen solle. Nach dieser Freizeit begann ich an regelmäßig die Bibel zulesen, doch wie konnte ich jetzt nachdem ich mir ein Wand um mich herum gebaute hatte, zu allem dem was ich vorher tat NEIN sagen? Ich habe viele Höhen und Tiefen gehabt, denn ich fühlte mich von zwei Seiten gezogen. Ich hab in meinem Leben vieles falsch getan, doch der Herr hat mir verziehen. Der Herr führte mich und gab mir die Kraft viele Umstände zu überwinden. Ich danke dem Herrn dafür, dass Er mich nicht im Stich gelassen hat, sondern 99 Schafe zurück lies um mich wieder an sich zuholen. Der Herr verändert sich nie. So steht es auch in seinem Wort: „Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in Ewigkeit.“ Ich möchte, dass alle wissen, dass Jesus Christus mein persönlicher Erretter und Herr ist und dass ich mein Leben mit Ihm gemeinsam Leben will!

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