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Ich heiße Daniela V., bin 21 Jahre alt, in Mannheim geboren und in einer katholischen Familie aufgewachsen. Als ich 4 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern, und ich und mein Bruder lebten mit meiner Mutter. Als ich im Alter war, in dem ich zu lesen und zu schreiben lernte, kaufte mir meine Mutter eine Bibel für Kinder mit Bildern und Text. Und fast jeden Abend lasen wir sie gemeinsam. Aufgrund der Traditionen der katholischen Kirche empfing ich zwei der sieben Sakramente, die Taufe und die Kommunion. Obwohl die Jahre vergingen, hatte ich nicht die Hoffnung verloren, dass meine Eltern wieder zusammenkommen konnten, aber so war es nicht. Deshalb entschied ich mich, im Alter von 12 Jahren zu meinem Vater zu ziehen.  Und in der Zwischenzeit vergingen die Jahre. Mit 16 schrieb ich mich im Firmungsvorbereitungskurs ein. Während der Vorbereitungstreffen fühlte ich mich, obwohl über Gott gesprochen wurde, fehl am Platz,  und ich beendete den Besuch der Firmungskatechese. Im Alter von 19 Jahren, kehrte ich zu meiner Mutter zurück. In all diesen vergangenen Jahren hatte ich mich total von Gott entfernt, bis ich mich im Sommer 2015 während der Ferien in Sizilien befand. Ich lernte einen jungen Mann kennen, der heute mein Verlobter ist. Wir begannen uns kennenzulernen, im Unterschied zu mir war und ist er gläubig. Eines Tages lud er mich ein, mit ihm in die Versammlung zu gehen. Und ich ging entschieden hin. Nach diesem Treffen begann ich die Versammlung regelmäßig zu besuchen, weil ich spürte, dass etwas in mir begann, sich zu verändern. Im gleichen Jahr, im November, entschied ich mich, an einer Jugendfreizeit teilzunehmen. An einem der Abende, während wir uns für den Präsentationsabend vorbereiteten, bekam ich aufgrund einer Allergie Blasen im Gesicht, und ich entschied auf dem Zimmer zu bleiben. Und mein Verlobter blieb mit mir, er tröstete mich, und wir sprachen über den Herrn. Und ich nahm den Herrn Jesus in meinem Herzen auf,  in jenen Augenblicken spürte ich in meinem Körper, eine Wärme sich ausbreiten, ich spürte eine Ruhe und ein Wohlbefinden, und ich verstand, dass ich den Heiligen Geist empfangen hatte. Indem ich die Bibel las,  verschwand eine meiner grössten Ängste, nämlich die Angst vor dem Tod. Heute möchte ich diesen Vers aus Johannes 3,16 mit euch teilen: ” Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.” Mit diesem Vers möchte euch Mut machen. Gottes Liebe ist perfekt. Er ist bereit, dir jede Sünde zu vergeben und dir die Errettung zu schenken.

Wärst du bereit, Gott deine Sünden zu bekennen?

Daniela V. (Mannheim)

 

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