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Ich heiße Michele T., bin 25 Jahre alt und haben eine Tochter. Ich bin in einer katholischen Familie groß geworden, jedoch wie es die meisten Italienern sind. Das Leben in meiner Familien war nicht sehr einfach. Meine Eltern haben sich nicht gut verstanden und daher gab es oft Diskussionen. Ich erinnere mich nach als ich noch jünger war, sagte ich zu meinem Vater:“ Papa, wenn ich mal Vater sein werde, dann werde ich alles anders tun!“ Für diese Aussage erhielt ich sofort eine Ohrfeige. Im Jahre 2002 lernte ich meine Frau Manuela kennen. Als ich das erste mal meine Schwiegereltern besuchte war ich sehr sprachlos über die Liebe, der Frieden und das Zusammenhalten, dass in dieser Familie herrschte. Im Jahre 2003 nahm ich ab einer Jugendfreizeit teil. Dort bekehrte ich mich zu Jesus, doch sobald ich wieder da Heim war setzte ich Jesus auf die Seite. Ich kümmerte mich eher dafür, dass meine Eltern sich näher kamen und musste zusätzlich arbeiten. Aus familiären Gründen verlor ich meinen Arbeitsplatz, mein Vater wurde zum Mörder und meine Mutter lernte einen neuen Mann kennen. Das angesparte Geld benötigte ich während meiner Arbeitslosigkeit zum Leben und so befand ich mich Arbeitslos, ohne eine Familie und ohne Geld. Dazu kam noch, dass ich mein Leben weiterhin fern vom Herrn lebte. Im Jahre 2004 begann ich wieder an zuarbeiten und im Jahre 2005 heiratete ich. Ich danke dem Herrn, dass er mich nie im Stich gelassen hat, nicht einmal als ich mich von Ihm abwendete. Ich hatte keine Familie, doch der Herr schenkte mir eine sowohl im Himmel als auf Erden. Doch vor allem hat er mir verziehen. Jesus ist mein persönlicher Erretter und Herr. Ich möchte mich mit einem Bibelvers verabschieden. „Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, Sünder zu erretten, von welchen ich der erste bin.“

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