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Ich wollte meinen Tagen ein Ende setzen. Ich bin in einer katholischen Familie in Italien aufgewachsen. Wir waren nicht reich, aber wir waren umgeben von Liebe und wussten uns mit dem Nötigsten zufriedenzugeben. Im Alter von 17 Jahren zog ich mit meinen Eltern in die Schweiz. Die Person, die uns das Haus vermietete, war ein Gläubiger. Dies war mein erster Kontakt mit dem Evangelium. Vier Jahre späterzogen wir nach Belgien. Ich traf meinen Ehemann, mit dem ich 31 Jahre lang glücklich gelebt habe. Wir hatten vier Kinder: Drei Mädchen und einen Jungen. Leider erlebte ich mit dem Tod meines Mannes einen Zusammenbruch, und drei Malversuchte ich meinem Leben ein Ende zu setzen. Nach zwei Jahren traf ich Freunde meiner  Tochter, die mit mir über Jesus Christus gesprochen hatten und als diese meine Traurigkeit sahen, sagten sie, dass sie beginnen würden, für mich zu beten. Ich begann die Gemeinde zu besuchen und die Bibel zu lesen. Da ich ganz sicher sein wollte, wartete ich vier Jahre lang bevor ich mich taufen ließ. Jetzt gehöre ich zum Volk Gottes, und ich danke Jesus dafür, mich errettet zu haben. Und gerade durch Prüfungen und Leiden habe ich gelernt, in meiner Beziehung zu Gott zu wachsen und von meinem Glauben Zeugnis zu geben. Pina (Belgien)

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