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Guten Tag!

 Ich heiße Manuel Franke,bin 23 Jahre alt, komme aus Mannheim und studiere in Heidelberg.

Ich bin in einer christlichen Familie mit drei Schwestern aufgewachsen. Mein Vater ist Ältester bei uns in der Freien Baptisten Gemeinde Mannheim.

Ich bin sehr froh, dass ich das Privileg hatte, in einer christlichen Familie aufzuwachsen. Als ich noch klein war, bin ich immer mit meiner Familie in unsere Gemeinde gegangen, bin in die Kinderstunde gegangen und durfte auch zu Hause eine christliche Erziehung genießen. Vor dem Zubettgehen haben wir immer zusammen noch eine Geschichte aus der Bibel gelesen. Ich war noch recht jung, als ich mein Leben Jesus übergeben habe. Am 10. Oktober 2004, ich war 13Jahre alt, habe ich mich dann taufen lassen. In meiner gesamten Zeit als ich aufwuchs, hatte ich keinen Zweifel, dass es Gott gibt, dass er seinen Sohn Jesus zu uns gesandt hat und er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Aber eine tiefe Beziehung mit regelmäßigen Beten und Bibellesen hatte ich nicht immer. Als ich älter wurde, im Teenageralter, ging ich zwar weiterhin in unsere Gemeinde und zur Jugendstunde, aber das Interesse dort hinzugehen war nicht mehr groß. Ich glaubte zwar weiterhin an Gott, aber eine tiefe, innige Beziehung war nicht da. In meinem Alltag hatte ich nicht viel mit Gott zu tun, wollte hauptsächlich Spaß haben und so fühlte ich mich auch leer. Es war mir wichtiger, dass ich Samstagabends einen schönen Abend mit Freunden verbringe, als dass ich Sonntags morgens um 10:00 fit für die Gemeinde war.Glücklich war ich nicht mit der Situation, weil mir vieles wichtiger war, als Jesus an die Nummer eins in meinem Leben zu setzen. Mit 17 Jahren bin ich während der 11ten Klasse in die USA, nach Dallas, Texas gegangen. Dort habe ich ein Auslandsjahr verbracht und den HighschoolAbschluß gemacht. Ich bin dort in eine christliche Privatschule namens Temple Christian Academy gegangen und auch in eine christliche Gemeinde. In dieser Zeit war ich quasi nur von Christen umgeben und meine persönliche Beziehung zu Jesus ist sehr gewachsen.Ich habe viele Erfahrungen mit Ihm sammeln dürfen und neu erkannt, dass man nur zufrieden ist, wenn man Jesus als Nummer 1 in seinem Herzen hat. Als ich zurück nach Deutschland kam, war es am Anfang nicht leicht. Ich musste noch zwei weitere Jahre in die Schule gehen und zu dem Zeitpunkt waren die meisten meiner Freunde keine Christen. Ich wollte nicht, dass ich wieder versuche, einen anderen Weg zu gehen. Aber mir ist damals ein Vers sehr wichtig geworden der in Philipper 4,13 steht :  „Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.“

Und Gott hat mir bei uns in der Gemeinde, aber auch bei euch in der Gemeinde, wo ich sehr gerne hinkomme, viele christliche Freunde geschenkt.

Heute bin ich sehr froh, wie Gott mich geführt hat. Ich bin sehr dankbar, dass ich mich zu Gottes Kindern zählen darf und möchte keinen Tag ohne ihn erleben. Ich gehe jeden Sonntag mit Freude in den Gottesdienst und will Gottes Plan für mein Leben gehen. Und ich wünsche allen Menschen, dass sie den Frieden in Jesus Christus finden dürfen.

Dankeschön.

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