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Hallo an alle, mein Name ist Carmela Graci, und ich bin 55 Jahre alt. Ich danke dem Herrn, dass Er mir die Möglichkeit gegeben hat, Ihn kennenzulernen, mir ist bewusst, dass wir einenmächtigen Gott haben, denn Ihm ist alles möglich. Wie es im Psalm 50:15 geschrieben steht (und rufe mich am Tage der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!). Alles begann an jenem Samstag, dem 16 September 2006.

Unser 25jähriger Sohn Costantino war um 7:30 Uhr noch nicht zurück nachhause gekommen. Und so begannen wir, uns Sorgen zu machen, wir hofften das nichts Schlimmes passiert sei, aber wir täuschten uns. Schon bald mussten wir erfahren, was passiert war. Unser Sohn hatte einen frontalen Autounfall mit seinem Auto (BMW). Gemeinsam mit meiner Tochter Graziella gingen wir sofort zur Unfallstelle. Aber als wir dort ankamen, war unser Sohn schon mit dem Hubschrauber fortgebracht worden. Am Unfallort waren noch die Polizei und das Auto, man konnte sich nichts Gutes denken, wenn man das Auto sah. Meine erster Gedanke war: “Wie geht es meinem Sohn?“. Man sagte mir: „Ich bin kein Arzt, aber ich kann sie beruhigen, dass ihr Sohn lebt“ Das waren die Worte eines Polizisten. Als ich dies hörte, legte ich alles in Gottes Hand, denn Ihm ist alles möglich. Er kann alles, „Er hört uns, wenn wir Ihn mit ganzem Herzen rufen“ (Lukas 11.9-10). Im Krankenhaus angekommen, und nachdem wir fast den ganzen Tag gewartet haben, dass uns jemand bescheid gibt, kam endlich ein Arzt, der uns etwas sagen konnte.Esstand schlimm um ihn, die Möglichkeit, dass er die Nacht nicht überstünde, war sehr hoch. Es blieb uns nichts anderes übrig, als zu warten und zu beten. Sein Arm war zertrümmert, vom Kopf bis zum Fuß hatte er Brüche. Als wir ihn dann am Abend sehen durften, war es unglaublich, wir konnten ihn nur an seinen Haaren erkennen, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie er angerichtet war. Ab dem Augenblick setzten sie ihn ins künstliche Koma, wir konnten nur beten. Wir haben eine Unterkunft gefunden in der Nähe vom Krankenhaus (in Mainz), wo unser Sohn aufgenommen war. Es war ungefähr 100 Kilometer von unserem Zuhause entfernt, hier hat Gott schon gewirkt. Zusätzlich wurden wir von der FamilieTabone ermutigt, indem sie ihr Haus zurVerfügung stellten, wir verbrachten eine schöne Zeit im Gebet zusammen. Unser geistlicher Bruder Samuele Soccio benachrichtigte auch andere Christen in (Deutschland, Italien, Frankreich, Belgien ….) zum gemeinsamen Gebet für meinen Sohn. Nach vier Tagen erreichte uns endlich eine gute Nachricht von den Ärzten: „Er wird es schaffen“ nach Sieben Tagen begann man ihn zu operieren, jede einzelneOperation verlief gut, und er machte Fortschritte.Gottes Werke machten sich sichtbar. Nach vier Wochen wurde er aus dem Koma geweckt. Die Ärzte sagten, dass Costantino nicht mehr der Alte sein werde. Wenn er aufwacht, würde er Probleme am Kopf haben und seine Reaktionen würden auch nachlassen, und sie sagten, dass er möglicherweise auf den Rollstuhl kommt. Wenn wir an die Tage zurück denken, frage ich mich, woher wir die Kraft nahmen, um dieseMomente zu überstehen, als die Ärzte uns all das mitteilten.Laut den Ärzten gab es für Costantino keine Hoffnung, so denken die Menschen die Gott nicht kennen!!!! Wir aber hatten Vertrauen in den Herrn. Gott wirkte!!!!! Trotz allem was Costantino durchmachen musste ist er ganz der Alte, er ist geheilt. Ich danke Jesus Christus von ganzem Herzen für all das, was er in meiner Familie gewirkt hat. Ihm sei der Ruhm und die Macht, AMEN

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