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Mein Name ist Davide Soccio, gebürtig bin ich aus San NicandroGarganico ( Italien ). Meine Eltern verließen Italien und gingen nach Frankreich,um Arbeit zu finden. In Frankreich angekommen arbeitete mein Vater alsMinenarbeiter in einer Kohlemine. Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und wurde dementsprechend erzogen. Ich begann Freunde zu treffen, die mich langsam auf den Wegdes Vergnügens brachten. Zusammen mit meinen Freunden habe ich mich in einem Thailändischen Box Clubangemeldet, wegen meiner guten Fortschritte wurde ich zu Boxkämpfen in Europa geschickt, aber nach einer Weile, als ich sah, wie korrupt die Richterwaren, gab ich diese Sportart auf. Das, was ich beim Boxen gelernt habe, benutzte ich leider in Discotheken, um meine Freunde zu verteidigen. Ich besuchte verschiedene Discotheken und Lokale, ich war immer bereit mich mit meinen Freunden zu amüsieren. Als ich dann an meine Zukunft dachte, begann ich zu studieren, um mein eigener Boss in meiner Immobilienagentur zu sein. Es schien alles gutzu laufen, Geld, Haus, die Agentur. Eines Tages lernte ich ein Mädchen kennen, das mir den Kopf verdrehte, nach wenigen Monaten heiratete ich sie. Damals kannte ich ihre Vergangenheit noch nicht. In der Zwischenzeit kam unsere Tochter zur Welt. Unser Familienleben wurde kompliziert, denn ich entdeckte, dass meine Frau im Geheimen trank. Meine Tochter und ich mussten die Folgen des Alkohols erleben, denn nach einigen Jahren begann sie Selbstmord, indem sie von einer Brücke sprang. Traurig dachte ich, dass dies mein Schicksal sei. In der Folge widmete ich all meine Zeit der Arbeit, um nicht an andere Dinge zu denken. Es dauerte nicht lange, und ich traf mich wieder mit meinen Freunden, wie ich es früher tat. Das Geld, das ich verdiente, investierte ich in Häuser, Motorräder undSportwagen (Porsche, Ferrari F355). Eines Tages sagte mein Bruder zu mir: Wenn du stirbst, wo geht deine Seele hin? Diese Frage gab mir keine Ruhe, denn ich hatte Angst vor den Tod. Wenn meine Brüder und Schwestern ansah, bemerkte ich, dass sie anders waren, denn sie waren froh, aufGottes Wegen zu gehen.

Nach einiger Zeit machte ich eine schwierige Zeit mit meinen Klienten und meinen Mitarbeitern durch, sie waren eifersüchtig auf mich, weil es mir materiell gut ging. Eines Tages hatte mich jemand beim Finanzamt angezeigt, so dass die Polizei kam und mich festnahm. Zwei Tage verbrachte ich wegen falscherVerdächtigungen im Gefängnis. Weil sie nichts finden konnten, wurde ich wieder freigelassen. Während dieser zwei Tagedachte ich über mein Leben nach, mir wurde bewusst, dass ich Mammon (Gott des Geldes) diente. Ich wollte mein Leben ändern, und so rief ich meinen Bruder Luigi an, um mir zu helfen, wir beteten gemeinsam zu Jesus Christus, dass ich Ihm mein Leben übergebe, und Er mein Herz umwandle. Ab dem Moment wurde ich ein Kind Gottes, und er befreite mich von der Angst vor dem Tod. Ihm sei der Ruhm  

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