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Hallo, ich heiße Sam Grossano, bin 24 Jahre alt, verheiratet und habe zwei wunderschöne Töchter. Ich bin in einer gläubigen Familie geboren und aufgewachsen. Von klein auf besuchte ich die Versammlungen in der Gemeinde und die Kinderstunde. Somit war es für mich normal Samstags und Sonntags in die Gemeinde zu gehen und von der Bibel zu hören. Mit 15 Jahren fing ich an meine Neugier auf der Welt auszuleben und wollte schnell viel Geld verdienen, aber dies stellte mich nicht zufrieden. Im Alter von 16 Jahren in einer Jugendstunde in der Gemeinde wurde die Frage gestellt, ob jemand gerettet werden wollte und die wahre Freude im Leben kennenlernen wollte. Ich spürte die Begierde danach „ich will“ zu sagen aber irgendwas hinderte mich daran. Als dann gebetet wurde, wurde die Frage erneut gestellt, aber ich schaffte es nicht zu antworten. Der Abend ging langsam dem Ende zu und ich war mir sicher, dass ich nicht so wieder nach Hause gehen konnte. Ich sprach mit Toni und zusammen haben wir gebetet und ich fühlte mich frei und froh errettet zu sein. Im Alter von 19 Jahren brachte meine Ehefrau Sara unsere Tochter Valeria zur Welt. Es war eine schöne Zeit für uns, aber ich entfernte mich allmählich immer mehr von Gott.  Ich lebte mein Leben nach meinem Willen, bis ich eine schlimme Erfahrung machte, die eine Wende in mein Leben brachte. Es war ein ganz normaler Abend und ich begann einen inneren Kampf zu spüren, der mich dazu brachte Gott zu verneinen. Ich legte mich ins Bett um mich auszuruhen, bis ich plötzlich einen schlimmen Traum hatte. Ich war sehr verängstigt. Meine Frau wollte mir die Bibel überreichen, ich nahm sie und warf sie auf dem Boden. Ich war verzweifelt, depressiv, ich sah den Tod und die Verdammnis, ich hatte den Gedanken mich umzubringen. Aber in mir rief ich den Namen des Herrn, ich schrie „Gott rette mich, befreie mich“. Und plötzlich stillte sich alles in mir, ich war ruhig, als ob der Herr alles vertrieben hatte. Von da an betete ich zum Herrn mein Leben zu lenken, weil ich alleine nicht in der Lage war. In Matthäus 16; 26 steht:

„Denn was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber seine Seele verliert?“

Ich wusste, dass nach dem Tod nicht alles endet, und deshalb stellte ich mir die Frage, was nach meinem Tod sei. Ich nahm den Herrn mit voller Überzeugung an aber diesmal mit meinem ganzen Willen. Der Herr hat mich mit vollem Maße gesegnet. Jetzt bin ich Vater von zwei Prinzessinnen und mein Leben basiert auf Gott. Ich spüre die Liebe und die Freude zu leben, aber vor allem weiß ich, dass ich nach meinem Tod den Schöpfer der Erde, den lebendigen Gott, begegnen werde. Ich wünsche mir, dass alle wissen, dass nur der Herr den wahren Frieden und die wahre Liebe geben kann.

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