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Hallo! Bevor ich euch meine Geschichte erzähle, möchte ich mich erstmal vorstellen. Ich heiße Gaspare, ich
bin 39 Jahre alt und lebe in Ludwigshafen. Schon als Kind brachte mich meine Mutter zur evangelischen Gemeinde und so wuchs ich in dieser Gemeinde auf. Als kleiner Junge glaubte ich an die Existenz Gottes und versuchte immer so zu
sein, wie er es wollte.

Ich las in der Bibel, betete, sang und lud auch Freunde ein zu den Gottesdiensten. So, mit 14 Jahren, für eine Zeit lang, ging ich Sonntags Morgens in die katholische Messe. Nachmittags in die evangelische Gemeinde und manchmal ging ich auch in die Gemeinde der Zeugen Jehovas (ich ging auch zu einem Freizeittreffen von ihnen in Sizilien). Mich interessierte, was die
beiden religiösen Gruppen lehrten. Um zu vergleichen, was die Bibel lehrte. Aber ich bemerkte, das sie nicht das lehrten, was in der Bibel gelehrt wurde. Zumindest soviel, wie ich wußte. So mit 16 Jahren fing ich an, in die evangelische Jugendstunde zu gehen. Nach einer Zeit ging ich zu einer Jugendfreizeit in Otterstadt (bei Kaiserslautern). Zu dem auch ein Prediger
eingeladen wurde aus Italien, der nichts anderes tat, als zu evangelisieren.

Wisst ihr, was ich gelernt hatte? Oder besser gesagt, was mir Gott dadurch
gesagt hatte, dass ich sehr religös war, aber kein Christ! Wie war das möglich?
Um erettet zu sein, langte also nicht die Bibel zu lesen, zu beten, zu singen,
oder in die Gemeinde zu gehen, andere zum Gottesdienst einzuladen? Oder gute
Werke zu tun wie ich das tat? Um ein wahrer Christ zu sein, muß man an Jesus
glauben. Glauben bedeutet: Glauben, das er für uns Sünder gestorben ist und
wieder aufgestanden und das wir es nicht von alleine oder aus eigenen Kräften
schaffen, ihm zu gefallen. Gott sieht uns nur durch das Blut Jesus das er am
Kreuz vergossen hat, als die wahren Christen.

Wenn ich gestorben wäre oder der Herr Jesus wäre schon gekommen, vor dem
Freizeittreffen, ich wäre nicht erettet gewesen. Was hätte mir genutzt, die
Bibel gelesen zu haben, oder gebetet oder gesungen zu haben, ohne an ihn
wirklich zu glauben, der für mich gestorben ist. Gar nichts!

Ich wäre verloren, genau wie die, die dem Herrn nicht dienen wollen. Die Bibel
sagt noch in Epheser 2, 8-9:

Denn aus Gnade seid ihr erettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes
Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Das habe ich gelernt bei dieser Freizeit! Ja, ich tue gute Werke - aber es
nutzt nichts, wenn du keinen glauben hast. Ja, jetzt tue ich keine guten werke
mehr, weil ich denke sie könnten mich eretten und muß sie also unbedingt
machen. Nein, ich mache sie freiwillig, nur um Gott zu dienen. Den Glauben, den
ich jetzt in Jesus habe, lässt mich positiv reagieren. Ich versuche den willen
Gottes zu tun, ohne zu vergessen, das ich ein Mensch bin der Fehler macht und
das der Herr da ist und mir schon verziehen hat!

Du, der du gerade mein Zeugnis liest, bist du ein Christ? oder bist du ein
religiöser Mensch, wie ich es war? Weißt du, praktisch hat sich mein Leben
nicht verändert, sondern durch den Glauben ging es weiter. Du kannst eine nette
Person sein, aber die Bibel sagt: wenn du nicht an Jesus Christus glaubst, vor
Gott bist du nicht der Richtige und so kannst du nicht erettet sein!

Ich danke Gott das ich seine Gnade kennen lernen konnte, denn so kann ich mich
ein Christ nennen und ein Kind Gottes.

Wenn du noch Fragen hast oder willst mit mir in Kontakt treten, dann kannst du
mir an die E-Mail Adresse (wird nachgereicht) schreiben.

Ciao Gaspare, Ludwigshafen

 

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