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Hallo an alle, ich heiße Matilde und ich möchte euch erzählen wie Jesus in meinem Leben sein
Werk vollbrachte. Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen. Meine Eltern kommen aus dem
Dorf Corigliano Calabro (Kalabrien) aus Italien und da sie schon immer katholiken waren, besuchte ich schon als kleines Kind die Katholische Kirsche. Ich erinnere mich daran, dass bei jeden Besuch in der Katholischen Kirche, mir
alles so kalt vorkam und ich keine nächsten liebe erkennen konnte. Jedes mal wenn die Heilige Messe zu ende war, gingen meine Mutter und ich vor der Statue der Heiligen Madonna und ich legte immer Geld rein um eine Kerze anzuzünden.
Ich hatte mich damals der Madonna von Lourdes ergeben / gewidmet gehabt, jedoch
spürte ich in meinem Herzen keine wahre Freude oder Frieden.

Jedes Jahr als wir in den Urlaub nach Kalabrien fuhren, gab es immer ein
beliebtes tradizionelles Fest im Dorf. In diesem Fest gab es den Brauch, die
Statue von der Madonna über das ganze Dorf zu tragen und zum Schluss setzten
sie diese Statue auf ein Boot. Das alles Beeindruckte mich im negativen Sinn
und es erfüllte nicht mein Herz, denn ich sah in diesen Moment nur eine Statue
die aus Keramik bestand. Nichts desto trotz ging ich diesen Weg weiterhin mit
meiner Religion und ich fühlte ich als einen Gerechten Menschen ohne Sünde.

In Dezember 2000 lernte ich meinen zukünftigen Mann kennen und somit auch meine
zukünftige Schwiegermutter und deren Schwestern. Ich bemerkte gleich etwas
besonderes in Ihnen, denn auf Ihre Gesichter leuchtete ein Licht der Liebe und
ich erhielt die Bestätigung als ich sie von Ihrer Lieben zu Jesus und auch zu
den anderen Menschen sprechen hörte. Darüber hinaus hörte ich meine
Schwiegermutter über das Wort Gottes sprechen und sie zitierte mir viele
Stellen von der Bibel und das beeindruckte mich sehr denn ich dachte immer das
die Bibel nur die Priester und Bischöfe verstehen konnten und das ganze Wissen
darüber haben.

Im Juli 2002 heirateten mein Mann und ich in der Katholischen Kirche. Die Tante
meines Mannes schenkte uns eine Bibel. Diese Bibel legte ich zur Seite aber
nach einigen Monaten fing ich an darin zu lesen. Während dem Lesen berührten
mich das Evangelium von Matthäus und Johannes sehr. Als ich dann die 10 Gebote
lass:„ Du sollst keine anderen Götter neben mir haben. Du sollst dir kein
Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch
des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie
nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger
Gott“ (2 Mose 20). Ich fragte mich: Also tu ich in diesen Moment Gott
eifersüchtig machen “?! Auch die Verse die mir meine Schwiegermutter zitierte
hinterließen mir einen Eindruck :“ Aber unser Gott ist im Himmel; er kann
schaffen, was er will. Jener Götzen aber sind Silber und Gold, von
Menschenhänden gemacht. Sie haben Mäuler, und reden nicht; sie haben Augen, und
sehen nicht; sie haben Ohren, und hören nicht; sie heben Nasen, und riechen
nicht; sie haben Hände, und greifen nicht; Füße haben sie, und gehen nicht; sie
reden nicht durch ihren Hals. Die solche machen, sind ihnen gleich, und alle,
die auf sie hoffen (Psalm 115: 3-8).

Auch wenn ich wusste das dass an was meine Familie und ich glaubten und taten
falsch war gegenüber Gott, hatte ich mich trotzdem noch nicht dem Herrn
ergeben.

Mit meiner Schwiegermutter sprachen wir oft am Telefon und sie erzählte mir weiterhin
über Gott und ich hörte Ihr wirklich sehr gerne zu, denn sie überträgt auf mich
diese Ruhe und Gelassenheit sowie auch diesen Frieden die meiner Seele gut tut.


Schließlich kam es in Oktober 2004 dazu, dass ich einige Verse in der Bibel
lass und da begriff ich, dass Jesus der einzige weg ist der zum Heiligen Vater
führt. : „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes14:6); ich begriff, dass man
“den Schöpfer und nicht die Schöpfung anbeten soll” (Römer 1:25); und “das Gott
in Wahrheit und in Geist angebeten wird“ (Johannes 4:23); und das “nur Er
(Jesus) der Übermittler ist zwischen den Menschen und Gott (I Timotheus 2:5).
Ich rief danach sofort meine Schwiegermutter an und ich bedankte mich bei Ihr,
weil der Herr sie benutzt hatte um die Wahrheit kennen zu lernen. So entschloss
ich mich mein Herz für Jesus Christus zu öffnen.

Ich hatte jedoch leider keine „Führung“ in meinem jungen Glauben sodass ich
mich wie ein stück Heizkohle gefühlt habe, welches außerhalb vom Feuer liegt
und somit langsam erlöschte. Soweit war ich gewesen, dass wir in August 2005
unseren Sohn in der Katholischen Kirche getauft haben. Ich hatte nachdem ich
mich von Gottes Wort abgewannt hatte erkannt, dass dies ein Fehler war und bat
Gott hierfür um Vergebung und ich lud ihn diesmal ein ein Fester Bestandteil in
meinem Leben zu sein. Jetzt hielt / halte ich mich für eine Sünderin und ich
war mir sicher das Christus sich für mich geopfert hatte damit ich mich mit
Gott versöhnen konnte. Dank seinem Tod und seiner Auferstehung habe ich das
ewige Leben erhalten und jetzt möchte ich sein Wille tun um mich von Ihn führen
lassen.

In August 2006 untestützte mich mein Mann eine Christliche Evangelische Gemeinde
zu suchen. In diesen Momenten spürte ich wie Jesus mich an sich zog und auf den
richtigen Weg führte. Nach drei Monaten hatte sich auch mein Mann bekehrt und
nahm Jesus als seinen persönlichen Erretter und Herr in seinem Leben an.

Ab diesen Augenblick hatte sich unser Leben verändert da wir nun beide das
gleiche Ziel verfolgen. Unsere Ehe ist gestärkter geworden so wie eine
dreifältige Schnur (Prediger 4:12); und seit dem wir nun die Gemeinde gehen
fühle ich wie unsere Liebe zu Jesus immer mehr wächst.

Ich bin Jesus so dankbar das er mir den wirklichen Frieden geschenkt hat sowie
auch die Überzeugung das ich eine Tochter Gottes bin. Ich habe die Gewissheit
das in den Paradies gehen werde und ich möchte Ihn folgen und ihm gehorsam sein
an allen meinen Lebenstagen bis zu dem Tag an den ich Meinen Erretter in meine
Arme drücken kann und um seine blauen Flecken (lividure) zu sehen welche er für
mich ertragen musste.

Das alles empfand ich damals nicht so, denn auch wenn ich einen wunderschönen
Sohn und ein Mann an meiner Seite hatte der mich liebte, fühlte ich das mir
noch etwas fehlte. Nun ist meine Freude wirklich vervollständigt. Geloben und
Geehrt sei der Herr, denn er hat mir meine Augen und mein Herz zu Gott
geöffnet, dem Gott der Liebe und Wahrheit ist.

“Du sollst Gott, deinen HERRN, anbeten und ihm allein dienen. ” Lukas 4:8

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