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Enza D. Danke Gott, daß ich in einer christlichen Familie aufgewachsen bin. Nicht nur, das wir Sonntags in den Kindergottesdienst gegangen sind. Ich erinnere mich, als ich noch klein war, da haben wir immer in der Familie die Bibel gelesen.
Und wir machten einen Kurs für unser Alter. Es war genau in der Zeit, als wir solch einen Kurs machten, dass ich mein Leben Jesus gab. Als ich um Verzeihung bat für meine Sünden, und ich dankte Gott, daß er seinen einzigen Sohn gab, der am Kreuz sterben musste, für mich. Mein kleines Herz   spührte soviel Freude und Frieden. Dies alles war für mich normal, bis zu einem
bestimmten Alter. Als ich es verglich mit meinen Schulfreunden, bemerkte ich, nicht alle glaubten
an den selben Gott wie ich. So bekam ich Zweifel und eine Stimme sagte zu mir:
„So viele Religionen, die es gibt, ist genau eure die Richtige?“ Eines Tages
vertraute ich mich meiner Mutter an und sie sagte zu mir, um mich zu
überzeugen, dass ich nicht einer Religion nachgehe. Denn, der lebendige Gott
ist wahr! Ich müsste mich an ihn wenden und er selbst würde es mir beweisen, nur so hätte
ich Gewissheit. Also betete ich zu Gott mit ganzem Herzen und bis das Gebet zu
Ende war, da erfüllte sich mein Herz mit Wärme und Freude. Und so geschah es,
daß mein kleiner Glaube einen Schritt weiter ging. Seit dieser Zeit sind 10
Jahre vergangen und ich machte viele Schritte vorwärts. In der Tat steht geschrieben: „Deshalb bin ich mir ganz sicher, dass Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende bringen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommen wird.“ (Philipper 1, 6) Heute bin ich glücklich verheiratet mit 2 Kindern. Ich kann sagen, zusammen mit
meinem Mann, dass ich das Vorrecht und die Gewissheit zu haben, für das
Versprechen von Jesus: „Und ich werde alle Tage bei euch sein, bis das Ende der Welt gekommen ist.
(Matthäus 28, 20) Vielleicht hast du gerade eine schwere Zeit und stellt dein Glaube auf die
Probe? Vergesse nicht: „ Gott steht zu euch, er wird es nicht erlauben, das eure Prüfungen, eure
Kräfte übersteigt.“ (1. Korinther 10, 13) Oder, kennst du Jesus vielleicht noch nicht als dein persönlicher Erretter? „Kommt all ihr beladenen zu mir, und ich werde euch Ruhe geben.“ ( Matthäus 11, 28) „Macht euch keine Sorgen, ihr könnt Gott um alles bitten ..." Und Gottes
Frieden wird eure Herzen und Gedanken im Glauben an Jesus Christus bewahren. Enza D., Stuttgart

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