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Hallo, ich heiße Loredana D. (Mannheim).                                                                                                                                    Ich möchte, dass ihr erfährt, wie ich Jesus Christus in meinem Leben akzeptiert habe. Ich komme aus einer Großfamilie mit 4 Brüdern und einer Schwester. Meine Mutter war die erste, die sich bekehrt hatte und danach mein
Vater (das solltet ihr nur wissen, das es keine Gläubigen in unserer Familie gab).

So fing ich an, mit meiner Familie ein anderes Leben zu führen, mit einer
wichtigen Person: Jesus Christus. Aufwachsend hörte ich über Jesus und seiner
Liebe zu mir, die er bis zum Kreuz brachte (ich war erstaunt darüber, daß ein
Unbekannter sein Leben für mich gab).

Als ich mit meinen Eltern zu den Versammlungen ging, fing ich an, viele Sachen
zu verstehen, dass Jesus nicht im Grab geblieben ist, sondern auferstanden ist.
Sicher, ich war klein, 8 Jahre, aber, meine Fragen ziemlich groß, weil ich
soviel wissen wollte. Nach ein paar Jahren, als ich zur Schule ging und mit
Freunden zusammen war, verlor ich das Interesse am Herrn. Es zog mich mehr zu
den weltlichen Dingen. Aber, aus Respekt zu meinen Eltern, besuchte ich
weiterhin die Versammlungen. Für mich war es nicht so wichtig, dort hinzugehen,
aber, ich wollte meine Eltern glücklich machen. In mir hörte ich aber immer
wieder eine Stimme, die mich daran erinnerte, was ich schon gehört hatte, als
ich klein war.

Meine Mutter hatte immer gute Worte für mich und war sanftmütig und geduldig.
Sie erzählte vom Herrn und das er in meinem Leben beteiligt sein möchte. Eines
Tages, als ich draußen war, mit meinen Freunden, musste ich eine schreckliche
Erfahrung machen! Ich war enttäuscht und unzufrieden, nur, ich verstand es
nicht! Und, an diesem Abend erkannte ich es, was einmal meine Mutter zu mir
sagte und sie damit Recht hatte:

„Nur Jesus Christus ist ein wahrer Freund.“

Nach ein paar Wochen, Sonntags, ging ich mit zum Gottesdienst. Am Ende der Predigt, wenn man zum Abschluss betet, hörte ich eine innere Stimme, die sagte:
„Loredana, lass mich teilhaben an deinem Leben!“ und ich antwortete darauf: „Ja!“

In dem Moment verspührte ich die Gemeinsamkeit mit dem Herrn. Ich verspürte
einen inneren Frieden, mein Leben hatte sich geändert. Ich war so erfreut
darüber, das ich es jedem gleich erzählen wollte, die um mich waren.“ Ich habe
mich verändert“!!!, sagte ich mit Freude. Mancher fragte mich danach, andere
konnten sich schon denken, was passiert war. Ich erklärte ihnen, dass ich im
Gebet den Herrn fragte, ob er teilhaben will an meinem Leben, so dass er mich
führt.

Es sind nun 24 Jahre vergangen, seit ich den Herrn akzeptiert habe, in meinem
Leben und ich kann euch nur sagen, ihr solltet auch diese Erfahrung machen.

Jesus Christus sagt:

„Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.“ Johannes 1, 12

Loredana S. Mannheim

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