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Hallo an alle. Ich heiße Rosa I. und komme aus Cattolica (Italien) und ich möchte euch gern berichten, wie
ich Jesus Christus kennen lernte. Ich bin in eine katholische Familie hineingeboren und besuchte die katholische Kirche. Im Jahr 1971 kam ich mit meinen Eltern nach Deutschland, 1974 heiratete ich dann. Anfangs, 1977, lud uns Gaspare S. zu einem evangelischen Gottesdienst ein. Ich wollte nicht hingehen, weil mich das nicht so interessierte, über die Evangelien zu hören, aber, mein
Mann machte mir Mut, zu gehen. An diesem Abend sprachen sie darüber, dass Jesus für unsere Sünden gestorben sei und er wieder auferstanden ist für unsere Errettung. Diese Worte gingen in mein Herz. Ich kapierte, dass Jesus für mich gestorben ist und wieder auferstanden - für mich! Für einige Zeit besuchte ich den evangelischen Gottesdienst, auch wenn ich zwischen drin mit den Zeugen
Jehovas Kontakt hatte.

Mir gefiel nicht, wie sie Jesus präsentierten und auch ihre Glaubenslehre sagte mir nicht zu. Ich erinnere mich, in Epheser 4:14

„Lasst euch nicht wegwehen von jeder Lehre“.

Dieser Vers war für mich und so wollte ich keinen Kontakt mehr mit den Zeugen
Jehovas. Aber, auch für eine zeitlang besuchte ich nicht mehr den evangelischen
Gottesdienst. Aber Gott hatte mich nie verlassen. Er liebte uns weiter und die
Gläubigen besuchten uns weiter. Im Jahr 1980 wurde ich krank und musste ins
Krankenhaus. Für 3 Monate war ich weit weg von meinem Mann und meinen 2
Kindern.

Ich hatte Zeit zum Nachdenken. Ich wusste, Gott hat mich nicht betraft mit
dieser Krankheit, aber, durch diese Zeit des Leidens und alleine sein sprach
Gott in mein Herz. Er hörte nie auf, mich zu lieben und sich um mich zu
kümmern! Ich erkannte, wie groß doch seine Liebe zu mir war. So kniete ich mich
nieder vor dem Herrn und bat um Verzeihung für meine Sünden und dass er mein
Herr sei, mein Erretter. In seiner Barmherzigkeit heilte er mich, auch mit
meiner Krankheit und dafür danke ich ihm.

Ich verlies die katholische Religion, denn ich verstand, was in Thessalonicher
1:9 ausgesagt wurde. Ich muss den lebendigen Gott lieben und keine Götzen
dienen. Als ich wieder bei meiner Familie war, fing ich wieder an, in den
evangelischen Gottesdienst zu gehen und im Jahr 1981 lies ich mich taufen. Der
Herr hat mich großartig gesegnet.

Ich bekam noch andere Kinder, wegen meiner Krankheit konnte ich vorher keine
bekommen. Jetzt danke ich Gott, denn meine ganze Familie lobt und dient dem
Herrn. Ich wünsche mir, daß der jenige, der mein Zeugnis liest, auch Jesus
kennen lernt, als persönlicher Retter und seine liebe zu uns entdeckt. Der Herr
soll euch segnen!

Einen herzlichen Gruß in Namen Jesus Christus.

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