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Ich heiße Antonietta. Ich bin verheiratet und habe 2 Kinder. Ich bin in der katholischen Religion
aufgewachsen und ich wollte sogar einmal Nonne werden. Aber, als ich
heranwuchs, bemerkte ich schon Unterschiede von mir und der katholischen Welt.
Als junges Mädchen ging ich in die katholische Jugendstunde, aber nicht, weil
ich daran glaubte, sondern weil ich einfach nur von Zuhause raus wollte. Dort
bekam ich dann die Widersprüche, die die Religion mit sich brachte. Tatsächlich
war es oft so, dass ich manchmal nicht mit dem Pfarrer im Einverständnis war,
bis zu dem Punkt, dass ich manchmal Zweifel bekam, das es Gott überhaupt gab
und er meinte, ich sei Atheist.

Als ich heiratete, blieb ich in der katholischen Welt, aber nicht, weil ich
daran glaubte oder davon überzeigt war, sondern, aus Tradition und dass, bis
ich 40 Jahre alt wurde. Im Mai 2001 lernte ich den Herrn kennen. Ich ging eines
Tages zu einer Verwandten (Velia Paventi), die ich dort beim Lesen fand - total
eingenommen von einem Buch, wo es um einen Priester ging, der sich zu Jesus
Christus bekannte. Ich wurde total neugierig. Das Buch war genau für mich
gemacht, wenn ich an meine Zweifel dachte, die ich mit der Priesterei hatte.
Und so lieh ich mir das Buch aus. Wenn ich heute darüber nachdenke, der Herr
arbeitete schon in mir, denn es war komisch, dass ich Interesse hatte zu lesen.
Denn, Lesen mochte ich noch nie. Nach 2 Tagen rief ich Velia an, denn ich
machte mir Sorgen, da ich sie verändert sah. Sie war anders - sie war nicht
mehr so, wie sie einmal war. Ich fragte sie, was sie Schönes am Machen sei, sie
antwortete: „Ich lese die Bibel!“ und ich dachte sofort, "man, ist die
jetzt einfältig geworden?" Aber, sie gab mir nicht mal die Zeit, noch
andere negative Sachen zu denken. Da fing sie an, mich zu evangelisieren und
mit mir zu reden. Und von so schönen Dingen, über Gott, das ich berührt war. Am
nächsten Tag ging ich wieder zu Velia und sie erzählte mehr über den Herrn.
Aber ich bemerkte, daß sich etwas in mir tat. Ich versuchte es zu verbergen, denn
in dem Augenblick dachte ich an meine Familie und was sie wohl darüber sagen
würden. Ich hatte Angst, wegen ihrem Urteil über mich. Ich denke, Velia
bemerkte meine Verlegenheit und, als ich mich besser fühlte, schenkte sie mir
das Buch. ohne Fragen zu stellen.

Das Buch war die Bibel und seit diesem Tag lies ich es nie wieder los und ich
fing sofort an, viel zu lesen. 3 Wochen später lud mich Velia zu einem
christlichen Treffen ein, indem sie mir zugleich erklärte, was dort sein würde,
dass ein Bruder, mit Namen Reinhard, gekommen wäre. Ich war sehr erfreut und
konnte es kaum erwarten, das es der 9. Juni war, aber ein Problem hatte ich.
Meine Familie, oder besser gesagt, ich dachte, sie seien ein Problem.

Endlich kam der 9. Juni, Bruder Reinhard begann zu evangelisieren und alles
Mögliche passierte mit meinen Gefühlen. Ich öffnete mein Herz Jesus und
akzeptierte ihn. Ich hatte die Wichtigkeit von ihm erkannt und sein Opfer, was
Jesus für mich auf sich genommen hat. Seit diesem Tag sind einige Jahre vergangen
und mein Leben hat sich verändert und man meint, die 40 Jahre, ohne Jesus
Christus, zählen nichts mehr. Denn seit diesem Tag bin ich von neuem geboren in
Jesus Christus und er hat gewirkt in meinem Leben und hat auch meine Gebete
erhört. Ich hatte soviel für meine Familie gebetet und ich danke dem Herrn
dafür. Denn von Anfang an, Pino (mein Mann), hatte Pino zu mir gehalten und
meine Kinder hatten auch meinen Wandel akzeptiert. Jesus Christus ist immer in
meinen Gedanken. Er berät mich in traurigen Momenten.

Heute kann ich euch sagen, ohne ihn ist kein Leben und keine Hoffnung.

Lob sei dem Herrn!

Herr, ich danke dir

für diese neue Familie,

die du mir gabst, gelobt sei der Herr

im Namen von Jesus Christus.

AMEN.

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