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Für die, die mich noch nicht kennen: ich heiße Pellegrino Ferrante, aber alle rufen mich Pino. Ich bin in
einer katholischen Familie aufgewachsen. Vor 2 Jahren hörte ich das erste Mal,
was über Gott gesprochen wurde, durch meine Frau, die sich kurz vorher erst
bekehrt hatte. Ich wusste damals nicht, was es bedeutete, aber heute weiß ich
es. Ich war sehr darüber erstaunt, dass meine Frau die Bibel las, die sie von Velia
Paventi bekam, die die Frau vom Cousin ist. Und so war es, oder Zuhause, oder
im Garten, war sie am lesen, was sie nie zuvor machte. Und so dachte ich: „Hier
stimmt doch was nicht; oder sie war fixiert, oder es war etwas Ernstes.“ Was es auch sein mochte, ich konnte es mir nicht erklären. „Wie kann das Lesen
der Bibel einen Mensch so verändern?" Ich hörte so nebenbei die Worte des
Herrn, aber ehrlich gesagt interessierte es mich nicht so. Denn ich hatte
andere Interessen: Computer, Auto, Garten. Aber der Herr lenkt alles. Denn Dank
der Familie D’Aversa und Familie Siragusa bekamen wir Besuch vor 2 Jahren im
Garten. Sie brachten einen Bruder mit, Salvatore Caruso, und seine Familie, und
die viel über den Herrn sprachen. Ich stand da und hörte zu. Ich verstand nicht, was da passierte, aber ich
bemerkte, das irgend etwas anders war, durch diesen Besuch. Trotz der ganzen
Kinder, die hier waren und ziemlich laut waren, konnten wir singen und beten.
An diesem Tag verwirklichte sich eine innere Ruhe, die ich noch nie erlebt
hatte in meinem Leben. Nach einer Weile, als ich dem Wort Gottes zugehört hatte, und auch zu den
Versammlungen mit anderen Brüdern gegangen war, bemerkte ich, dass die
Interessen, die ich vorher hatte, waren mir nicht mehr so wichtig! Das
Wichtigste in meinem Leben ist der Herr. Und seit dem ich mich bekehrt habe,
bete ich für meine Söhne Sandro und Sergio und für die ganze Familie, für meine
Freunde und Angehörigen, dass sie den Herrn Jesus akzeptieren in ihrem Leben,
so wie ich es getan habe. Denn, ohne ihn gibt es kein Leben und keine Hoffnung.
Es langt nicht gut zu sein, so wie ich das dachte, nein, man braucht mehr dazu:
Den Glauben an den Herrn!!! Das der Herr euch segnen möge, Amen.

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