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Ich heiße Emanuela, bin 27 Jahre alt, und bin in einer christlichen Familie aufgewachsen. Dadurch, dass
ich immer in den evangelischen Gottesdienst ging und auch viel über Jesus
wusste, fühlte ich mich gut vor Gott. Mit 12 Jahren, in der Schule, da fingen
die Zweifel in mir an und ich fragte mich: Warum soll ich anders sein, als die
anderen? Wer sagt mir, das Jesus die Wahrheit ist? In dem gleichen Moment hörte
ich eine Stimme in mir, die mir sagte: “Was wird aus dir werden, wenn Jesus
wieder kommt, um die Gläubigen zu holen?“

Es war wie in einem Kampf in mir. Die Zeit ging vorbei und durch das Bibellesen
mit meiner Familie, bemerkte ich ganz langsam, das Gott mich liebte und ich
lebte, weil er einen Plan mit mir hatte, und dessen bin ich mir heute gewiss.

Mit 14 Jahren, als wir auf einem Zeltlager waren, lies uns Daniele Martella
alle in einen Kreis sitzen, um sich besser kennen zu lernen. Und jeder konnte
sein Zeugnis sagen. Ich bemerkte, das viele Jugendliche die gleichen Fragen
hatten, wie ich. Dieser Abend war etwas ganz Besonderes, denn es war so schön
zu sehen: Alle Jugendlichen vereint und alle, was gemeinsam zu haben: „Jesus
Christus“. Man spürte Gott in der Mitte von uns. Als die Runde bei mir
angelangt war, um mein Zeugnis zu geben, fing ich an zu schwitzen, und wurde
rot, da ich nicht wusste was ich sagen sollte.

Ich fing an zu weinen, und auf einmal fing einer an, laut zu beten. An diesem
Abend nahm ich Jesus an, als meinen persönlichen Retter. Ich fühlte sofort,
wenn jetzt Jesus käme, ich würde mit ihm in den Himmel gehen. Seit dieser Zeit
ging alles gut. Sicherlich hatte ich auch Höhen und Tiefen, aber Gott gab mir
immer die Kraft, um vorwärts zu gehen. Mit 18 Jahren lies ich mich taufen,
bezeugte mit Freude, an meine Brüder und Schwestern in Christus, dass ich zu
ihnen gehöre. Heute habe ich einen wunderbaren Ehemann, und bald noch ein Kind.

Gott hat mir geholfen und mich geführt mit allem was ich tat, durch seinen
Segen. Denn ich lernte alles in seine Hände zu legen. Wisst ihr, es liegt an
uns, wem wir unser Leben übergeben. Dem, der sein Leben gab für uns!

Wer diesen Schritt noch nicht gemacht hat soll ihn endlich machen, und zu
entdecken, wie schön es ist, Jesus Christus in seinem Herzen zu haben, bevor es
zu spät ist.

Emanuela C., Ludwigshafen

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