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Ich heiße Maria Grazia, bin 51 Jahre, verheiratet und habe 2 Kinder. Ich bin in einer gläubigen Familie
aufgewachsen und seit meiner Kindheit besuchte ich die Brüdergemeinde in Foggia
(Italien). Es bedeutet aber nicht, nur weil ich eine christliche Basis hatte,
dass ich mein Leben dem Herrn gewidmet hatte.

Ich hatte auch meine schwachen Momente in meiner Jugend: mit 13 Jahren war ich
verwirrt, durch die Vergnügungen, die die Welt mir bot, aber, auch mich zu
entscheiden, mein Leben Jesus zu übergeben. Ehrlich gesagt, langweilte mich es,
in die Gemeindeversammlungen zu gehen. Vielleicht, weil ich nicht den wahren
Grund erkannt hatte, dort zu sein. Ich war wie ein Roboter geworden. Ich ging hin,
um meinen Eltern einen Gefallen zu tun. Ich war sogar manchmal gezwungen, hin
zugehen. Ich fühlte mich leer und unglücklich, obwohl ich sehr viele Freunde
außerhalb des christlichen Bereiches hatte. Ich war eine Außenseiterin mitten
unter ihnen. Denn, sie hatten eine andere Art, sich zu benehmen und ihre
Aussprache lies auch zu wünschen übrig. Mir gefielen auch die Orte nicht, wo
sie sich trafen. Also fragte ich den Herrn um Hilfe, Licht in mein Herz zu
bringen, bis ich fähig war, die richtige Entscheidung zu treffen. Mein Vater
stand mir bei, indem er sich Zeit nahm, mit mir in der Bibel zu lesen.

Mit 15 Jahren, bei einer christlichen Freizeit, in Lesin (Foggia), nahm ich bei
einem Studium teil, das von Gian Nunzio Artini durchgeführt wurde, dort öffnete
ich mein Herz für den Herrn Jesus Christus. An diesem Tag legte ich unter
Tränen der Freude mein Zeugnis ab, dass ich die Errettung durch ihn akzeptierte
(Apostelgeschichte 4:12).

Ich war bereit, in Demut ihm zu dienen. Mit 23 Jahren wurde ich in Bethel
(Foggia) getauft, um Zeugnis zu geben. Heute bin ich glücklich, dass ich
verstanden habe, dass ein Leben ohne Gott nur Leid und Tod bringt.

Und du, lieber Leser, bist du bereit, deine Vergnügen und Laster von der Welt
zu verlassen und den Herrn als deinen persönlichen Retter zu akzeptieren und so
ein Teil von einer großen Familie zu sein?

Maria Grazia, Weinheim

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