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"Ihr seit das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht eine Lampe an und setzt sie unter dem Scheffel sonder auf das Lampengestell, und sie leuchtet allen, die im Hause sind."

                                                                                                          Matthäus 5: 14-15

Ich habe Jesus Christus 1992 in mein Leben aufgenommen und ließ mich aus diesem Grund 1994 taufen. Noch einmal möchte ich den Herrn für die Errettung und die Vergebung meiner vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden durch das kostbare Blut von Jesus Christus danken.

Obwohl ich nach meiner Bekehrung regelmäßig den Sonntagsgottesdienst besuchte, lebte ich als Christ ein oberflächliches Leben.

Ich versteckte mich oft hinter Ausreden wie … „ich habe nicht genug Zeit“ . Die Bibel lass ich nur hin und wieder und betete auch recht weinig, meistens war ich dabei immer in eile und heimlich in meinem Zimmer.

Dies ging so lange bis mich der Herr zurechtwies. Er stellte mich auf die Probe, indem ich schwere Zeiten durchwanderte. Jedoch begriff ich, dass ich auf dem guten Wege war, mich immer weiter von Gottes Weg zu entfernen und dabei wurde mir klar, dass ich untreu gegenüber seiner Lehre war.

Dank seiner Liebe, blieb der Herr in meiner Nähe und bekam mehr von Ihm, als was ich normalerweise verdient hätte.

Mit voller Demut vor meinem Herrn verstand ich, dass meine Lampe nicht nur unter dem Scheffel lag, sonder kurz vor dem erlöschen stand.

Der Herr hat mich verändert und aus diesem Grund, verspüre ich an jeden neuen Morgen den ich in meinem Leben erlebe, den Herrn zu danken.

Das Gebet steht für mich nicht mehr an zweiter Stelle, da es für mich zu einer alltäglichen Notwendigkeit bzw. zu einem Bedürfnis geworden ist.

Ich bete täglich als erstes für mich, damit Christus mich immer mehr formen tut, so wie ein Krug aus Ton der unter seinen Händen geformt wird.

Mehrmals am Tage bete ich für die Bekehrung meiner Familie und anschließend vergesse ich nie für die einzelnen Geschwister im Glauben zu beten, die mir Ihre persönlichen Gebetsanliegen mitteilen.

Das Gebet ist für mich eine Mission. Ich habe das wirklich begriffen und somit die Erfahrung machen können, dass das Gebet eine mächtige Waffe ist die wir haben und nutzen können. Eine versteckte Waffe, die uns ermöglicht einen direkten Faden zu Gott zu haben, durch die Führung des Heiligen Geistes.

Ich möchte allen Raten im Gebet auch die Dinge zu erwähnen, die uns klein und vielleicht auch als nicht so wichtig erscheinen, denn nur so erhalten wir den wahren und vollständigen Frieden in unserem Herzen und in unserer Seele.

Ich bin der Überzeugung und im Glauben, dass sich mit dem Gebet die Pforten des Himmels in Namen Jesus öffnen.

Ich entdeckte auch den Wunsch wieder, täglich in der Bibel zu lesen da die Bibel wie ein versteckter Schatz ist, der bis in die Tiefe ausgegraben bzw. erforscht werden sollte.

Jeden Tag entdecke ich somit die Lehre, die Erkenntnis, die Weisheit, den Frieden, die Ruhe und die Liebe gegenüber meines nächsten. Ich danke dem Herrn für das, was er für mich getan hat, an jeden neuen Tag in meinem Leben.

„Mach uns bewusst, wie kurz unser Leben ist, damit wir endlich zur Besinnung kommen!“

Psalm 90,12

Rosa Piazza - Caltagirone

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