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Hallo mein Name ist Matteo für die, die mich noch nicht kennen Ich bin der älteste von fünf Kindern. Ich komme aus einen sehr strengen Katholischem Elternhaus, daher dachte ich, dass die Heiligen die  Erfüllung meines Lebens sind. Vor sechs Jahren begann eine sehr schwere Zeit für unsere Familie. Meine Mutter wurde schwer Krank, die Ärzte konnten uns nicht sagen wie ihre Überlebens -Chancen standen.  Als strenge Katholiken haben wir die Heiligen ungebeten und waren überzeugt, dass sie die Macht hatten meine Mutter zu Retten. Doch die Heiligen hatten kein Macht über Leben und Tod, nach drei Jahren starb sie. Obwohl ich und meine Familie so treu an die Heiligen gebetet  hatten fühlte ich mich nach dem Tod meiner Mutter einsam, unterdrückt   und ängstlich, denn von ihnen aus kam   Drei Jahre später im März, erkundigt sich ein Freund per Facebook wie es mir mittlerweile geht ,ob ich den Verlust überwunden habe.  Während diesem Gespräch kam die Kusine dazu, sie hat mir dass erste mal vom Herrn und seiner liebe erzählt.  Als wir ins Gespräch kamen lud sie mich in die Gemeinde ein um mir selbst ein Bild von Gott machen zu können .Als ich den Vortrag zuhörte war ich überrascht wie sehr mir das Wort Gottes in meiner Person ansprach.  Ich fühlte mich angesprochen und mit einbezogen,  als ob einer nur zu mir sprechen würde. Gerade weil ich zum ersten mal vom Wort des Herren gehört habe .Ich besuchte jeden  Sonntag diese Gemeinde, mit bereitwilligem Herzen hörte ich den Worten des Herrn zu.  Ein Monat nach meiner Bekanntschaft mit der Kusine von meinem Freund lud sie mich zu sich ein, wo auch andere von ihrer Gemeinde dabei waren.  Dort lasen wir in der Bibel (1.Johannes 1: 8-9) und sprachen über Gotteswort, dieser  Vers hat mich so berührt, dass ich in diesen Moment mich dem Herrn hingab und ihn meine Schuld bekannte. So bat ich ihm mir meine Sünden zu vergeben und  ihm die Führung meines  Lebens zu überlassen. Ich weinte aus Freude endlich Frei zu sein, von der Lüge meines    vorherigen Leben. Jetzt fühle ich mich nicht mehr einsam, ich habe einen himmlischen  Vater und eine riesige Familie, die Gemeinde Gottes. Ich fühlte mich, nicht mehr unterdrückt sondern befreit von einer schweren Last. Ängstlich bin ich auch nicht mehr! Denn der Herr gab mir Mut und  Kraft den Teufel zu widerstehen. An alle die diese Erfahrung noch nicht gemacht haben sollte das nicht vor sich her schieben, denn wir wissen nicht wann der Herr zurück kommt.  

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